Person

Dipl.-Ing. Architektin

Verena Hake

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Portraitfoto der Wissenschaftlichen Mitarbeiterin Verena Hake
Lehrstuhl für Architekturgeschichte

Adresse

Gebäude: 1080 Reiff-Museum

Raum: R 118

Schinkelstraße 1

52062 Aachen

Kontakt

workPhone
Telefon: +49 241 80 95081
Fax: +49 241 80 92314

Sprechstunde

Montag, 9 bis 10 Uhr (Termine über myReiff)
 

Verena Hake ist in der Lehre primär für die Betreuung der Hochbauprojekte im Master-Studium sowie für die der Bachelorthesis verantwortlich. Sie hält regelmäßig Seminare, vor allem zu Sonderthemen der Architekturgeschichte, sowie Vorlesungen. Am Lehrstuhl ist sie ferner zuständig für alle Fragen zur Außendarstellung sowie für dessen Website. Im Übrigen engagiert sie sich bei der Organisation der Jahresausstellung der Fakultät.

 

Vita

2005-2012 Studium der Architektur an der RWTH Aachen, Diplom mit Auszeichnung bei Univ.-Prof. Dr.-Ing. Jan Pieper und Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Hartwig N. Schneider | 2010 Praxissemester bei gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner, Aachen, währenddessen u.a. Mitarbeit am "Neuen Hans-Sachs-Haus" in Gelsenkirchen | 2012 Empfehlung für den Förderpreis der Stiftung Deutscher Architekten | 2012-2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Baugeschichte und Denkmalpflege der RWTH Aachen bei Univ.-Prof. Dr.-Ing. Jan Pieper, währenddessen u.a. Mitarbeit am DFG-Forschungsprojekt "Die Hochkorridore von Sabbioneta" und an verschiedenen kleineren Forschungsprojekten, zudem Mitglied der Kommission für Studium und Evaluierung der Fakultät | 2013 Springorum Denkmünze der RWTH Aachen | 2014-2016 Architektin (stv. Projektleitung) bei hks architekten, Aachen, Schwerpunkte: Projektarbeit in den LPh 1-5 (Neu- und Erweiterungsbauten, Denkmalschutz) sowie Wettbewerbe, darunter 2014 2. Preis Wettbewerb "Berufskolleg Attendorn" sowie 2015 Anerkennung Wettbewerb "Neues Rathaus Stockstadt am Rhein" | 2015-2017 Lehrauftrag für Entwerfen am Lehrstuhl für Architekturgeschichte der RWTH Aachen bei Univ.-Prof. Dr.-Ing. Anke Naujokat | 2016-2017 Lehrauftrag für Entwerfen an der Fachhochschule Aachen bei Prof. Ulrich Hahn | 2016-heute freie Tätigkeit als Architektin | seit 2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Architekturgeschichte der RWTH Aachen bei Univ.-Prof. Dr.-Ing. Anke Naujokat | 2018 Nominierung für den Lehrpreis der Fakultät für Architektur

Mitglied der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen | Mitglied im Förderverein aachen_fenster - raum für bauen und kultur e. V.

 

Forschung

Aktuelles Forschungsprojekt

Dissertation zu triumphaler urbaner Wasserarchitektur der Neuzeit in Süd- und Südwesteuropa

Forschungsschwerpunkte

Europäische Wasserarchitektur, im Besonderen jene des römischen Cinque- und Seicento | Die Wechselwirkung von Architektur und Literatur | Die Verwissenschaftlichung des Entwurfsprozesses, deren Werkzeuge und Methoden | Die Anwendung etablierter Bautypen und tradierter architektonischer Topoi auf die Gegenwartsarchitektur | Bauen in den Bergen | Das Architekturphänomen der Miniaturisierung

 

Wichtigste Publikationen

Die vollständige Publikationsliste von Verena Hake ist einsehbar auf RWTH Publications.

Herausgeberschaften

Jan Pieper, Reto Bellinger, Daniel Buggert, Ines Finkeldei, Anke Fissabre, Verena Hake, Caroline Helmenstein, Bruno Schindler, Björn Schötten (Hg.): Messen - Zeichnen - Verstehen. Eine kritische Retrospektive auf Themen, Methoden und Trouvaillen der Baugeschichte von Jan Pieper und seinen Mitarbeitern an der TU Berlin und der RWTH Aachen (1983-2013), Aachen 2013. (= Arbeitsblätter zur Baugeschichte, 3)

Aufsätze

Verena Hake: Spa. Glanz und Vanitas des Café de l'Europe, in: Bauwelt, 13/2018, S. 36-39.
(= StadtBauwelt, 218)

Verena Hake:Neues Stadtarchiv und Museum im Servitenkloster zu Sabbioneta. Methoden des Entwerfens im Kontext eines idealen Weltkulturerbes, in: archimaera 7 (2018), S. 107-115.

Katalogbeiträge

Jan Pieper, Verena Hake: Pücklers Pyramiden. Andeutungen eines Romantikers über den Tod. Chiffren der Unsterblichkeit, in: Jan Pieper u. a. (Hg.): Messen - Zeichnen - Verstehen. Eine kritische Retrospektive auf Themen, Methoden und Trouvaillen der Baugeschichte von Jan Pieper und seinen Mitarbeitern an der TU Berlin und der RWTH Aachen (1983-2013), Aachen 2013, S. 46-47. (= Arbeitsblätter zur Baugeschichte, 3)

Jan Pieper, Verena Hake: Gropius Vitruvianus Meyeri. Die Maßfigur im Vestibül der Fagus-Werke in Alfeld. Manifest einer humanistischen Gesinnung, Schlüssel des metrologischen Konzepts, in: Jan Pieper u. a. (Hg.): Messen - Zeichnen - Verstehen. Eine kritische Retrospektive auf Themen, Methoden und Trouvaillen der Baugeschichte von Jan Pieper und seinen Mitarbeitern an der TU Berlin und der RWTH Aachen (1983-2013), Aachen 2013, S. 58-59. (= Arbeitsblätter zur Baugeschichte, 3)

Entwurfsveröffentlichungen

Verena Hake: Neues Archiv und Museum im Servitenkloster Sabbioneta, in: Fakultät für Architektur (Hg.): Serie A 2012³, Aachen 2013, S. 84-89. (= Jahresberichte der Fakultät für Architektur der RWTH Aachen, 3)

Verena Hake: Neues Archiv und Museum im Servitenkloster Sabbioneta, in: Hartmut Miksch u. a. (Hg.): Förderpreis 2012 der Stiftung Deutscher Architekten, Düsseldorf 2013, S. 39.